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Archive
Date / Datum: So. 28.10. – So. 11.11.2018 (15 Tage) oder mit früherem Rückflug von So. 28.10. - bis Fr. 09.11.18 (13 Tage)
Where / Wo: Israel
Country / Land: Israel
Speaker / Dozent/in: Leitung: Siegfried Schneider, langjähriger Israelreiseleiter
 

Shalom miteinander!

Staunend bekennt der Rabbiner Abraham Joschua Heschel: "Was ist so kostbar an diesem Land? Warum ist die Atmosphäre so magnetisch? Das Land Israel - Kapitel aus der Bibel sind überall gegenwärtig... Das Land ist ein Buch. Es ist ein Land, wo die Bibel zuhause ist. Dieser Winkel ist der Ort, wo sich die Sternstunden der Begegnung von Gott und Mensch ereigneten, wo die großartigsten Visionen entstanden."

Lasst Euch vom ausführlichen Reiseprogramm inspirieren. Jeder kann individuell von seinem Land aus nach Israel fliegen. Das Reisebüro Kultour-Ferienreisen hilft gerne, einen geeigneten Flug – egal von welchem Land - zu finden. Im Prospekt ist der Reisepreis ausgewiesen in Euro ohne Flug und Transfers in Israel - und in CHF mit Flug und Transfers in Israel ab dem Flughafen Zürich/Kloten.
Wir treffen uns als Gruppe in Tel Aviv am Mittelmeer im Grand Beach Hotel. Das Tagesprogramm ist mit weniger Besuchsorten meistens bewusst entspannt geplant, dass wir „achtsam und wahrnehmend“ die Reise erleben können.

Unser Blick wird während der Rundreise bei allem Staunen nicht festgehalten bleiben in der biblischen Vergangenheit. Im Gegenteil: wir sollen ermutigt werden, dass der Gott, der sich so irdisch-konkret verortet hat, weiterhin alle räumlichen und zeitlichen Dimensionen sprengen kann. Bei unserer zweiwöchigen Tour werden wir Land und Volk in einer sehr realen und pulsierenden Gegenwart erleben. Ganz besonders werden die Begegnungen mit Vertretern von jüdisch-messianischen und arabisch-christlichen Werken sein.

Herzlich willkommen im biblischen Land mit unserer IFT-Israel-Erlebnisreisegruppe!

Siegfried Schneider (langjähriger Israelreiseleiter) und Pauline Skeates (IFT-insight focus therapie)

Hier können Sie den kompletten Reise-Folder mit Anmeldeformular downloaden.

1. Tag: Sonntag, 28. Oktober 2018

Anreise von verschiedenen Ländern - Flug nach Tel Aviv/Lod

Nach Ankunft im Flughafen Ben Gurion individueller Transfer nach Tel Aviv zum Hotel Grand Beach nahe der Strandpromenade.

 

2. Tag: Montag, 29. Oktober 2018

Tel Aviv/Jaffa – Kfar Saba

Entlang der Strandpromenade gelangen wir mit dem Bus oder zu Fuß nach Jaffa. Hier besuchen wir die malerische Altstadt. Auf einer kleinen Anhöhe erinnern wir uns an die biblische Bedeutung von Jaffa und haben einen weiten Blick über die Skyline des modernen Tel Aviv.

Am frühen Mittag fahren wir mit unserem Reisebus nach Kfar Saba nordöstlich von Tel Aviv. Wir besuchen die jüdisch-messianische Gemeinde HaMaayan und treffen mit der Leiterin des Bezel-El Kreativ- und Heilungsraum (Frau K.G.) zusammen.

Zurück in Tel Aviv und können wir nach dem Abendessen im Hotel Grand Beach noch einmal die weite Strandpromenade geniessen.

 

3. Tag: Dienstag, 30. Oktober 2018

Cäsarea – Karmel -  (Haifa) - See Genezareth

Entlang der Mittelmeerküste fahren wir zur den Ausgrabungen von Cäsarea, der alten römischen Weltstadt. Wir besuchen das antike Amphitheater. Hierher kam zu biblischen Zeiten Petrus, als der römische Hauptmann Kornelius ihn von Jaffa holen lies. Paulus nutzte den Hafen auch für Missionsreisen.
Unsere Fahrt führt weiter hinauf zum Karmelgebirge. Wir durchqueren Drusendörfer und erreichen Muchraka, den Erinnerungsort, wo der Prophet Elia das Volk Israel in die Entscheidung führte und Gott mit Feuer vom Himmel antwortete. Hier oben eröffnet sich bei klarer Sicht ein weiter Blick über die Jesreel-Ebene in die galiläischen Berge. Nach Möglichkeit treffen wir in Isfiya (ausserhalb von Haifa) in der jüdisch-messianischen Carmel-Gemeinde zusammen mit der Sängerin und Anbetungsleiterin Keren Davis.

Vorbei an Meggido (Harmagedon) fahren wir am Nachmittag durch schöne galiläische Landschaften hinab zum See Genezareth, der -200 Meter unter dem Meeresspiegel liegt. Hier sind wir die nächsten Tage im schönen Kibbutzgästehaus von Nof Ginnosar direkt am Seeufer.

Abendessen und Übernachtung im Kibbutzgästehaus Nof Ginnosar Village.

 

4. Tag: Mittwoch, 31. Oktober 2018

Jordanpark (Bethsaida) – Chorazin - Kapernaum

Wir beginnen den Tag mit einer kleinen Wanderung im Jordanpark. Hier sind wir in der Gegend von Bethsaida, das im Neuen Testament erwähnt ist. Der Ort war nicht nur die Heimat einiger Jünger Jesu, sondern auch eine bedeutende Stadt des Königreiches Geschur, mit dem sich König David verschwägerte (aus der Verbindung kam sein Sohn Absalom).

Danach fahren wir zu den Ausgrabungen von Chorazin, ein weiterer Ort, der im Neuen Testament erwähnt wird. Und schliesslich besichtigen wir Kapernaum.

Das Leben und der Handel sind auch hier schon lange erloschen. Die Ausgrabungen gehen zurück bis in die neutestamentliche Zeit. Sie lassen erahnen, welch blühendes Leben zur römischen Zeit hier florierte. Mit dem Neuen Testament blicken wir in die Zeit und das Wirken Jesu.

Am frühen Nachmittag sind wir zurück im Kibbutzhotel. Wer möchte, kann im See schwimmen oder einfach in der schönen parkähnlichen Anlage ausruhen.

Abendessen und Übernachtung im Kibbutzgästehaus Nof Ginnosar Village.

 

5. Tag: Donnerstag, 01. November 2018

Nazareth - Nazareth Village – Church of Nazarene

Nach einem guten Frühstück fahren wir hinauf nach Nazareth, wo Jesus aufwuchs und seine Kindheit verbrachte. Im Nazareth Village (Archäologische Ausgrabungs- und Dokumentationsstätte) werden wir sehr anschaulich in das Alltagsleben von Jesus hinein geführt und genießen ein biblisches Mahl (Mittagessen - nicht im Preis kalkuliert).
Danach besuchen wir im Zentrum von Nazareth die arabisch-christliche Kirche „Church of Nazarene“ und treffen nach Möglichkeit mit dem Pastor zusammen. Er berichtet aus seinen Erfahrungen und dem Erleben als Kirche in der arabisch geprägten Stadt. Von hier aus gehen wir zu Fuß zur modernen Verkündigungsbasilika und fahren am späten Nachmittag zurück zum See.

Abendessen und Übernachtung im Kibbutzgästehaus Nof Ginnosar Village.

 

 

6. Tag: Freitag, 02. November 2018

Jordanquellgebiet Dan und  Banajas - Golanhöhen        

Vorbei am Tel der alttestamentlichen Festungsstadt Hazor fahren wir durch das Hulatal bis zur Nordgrenze Israels. In der Nähe von Metulla, Israels nördlichstem Ort, stehen wir direkt an der libanesischen Grenze. Wir werden von einem Aussichtspunkt in den Libanon und über eine weite Ebene zum Hermongebirge blicken.

Am Fuße des Hermon wandern wir durch das Naturreservat und Quellgebiet von Dan (einem der Jordanquellflüsse) und gelangen durch verschlungene Wege zu den Ausgrabungen der israelitischen Stadt Dan. Beim zweiten Jordanquellfluss Banjas lag die neutestamentliche Stadt Cäsarea Philippi. Hierhin zog sich Jesus mit seinen Jüngern zurück. Wir erinnern uns an das Christusbekenntnis des Petrus (Matth 16,13ff).
Am Mittag erklimmen wir mit dem Bus die Golanhöhen (Baschan in der Bibel). Bei Merom Golan können wir bei klarem Wetter bis weit nach Syrien hinein sehen. Hier oben erkennen wir die militärische Bedeutung dieses weit gestreckten Höhenzuges für Israels Sicherheit. Auf der Rückfahrt über den Golanrücken entlang der syrischen Grenze erblicken wir in der Ferne langsam wieder den See Genezareth.

Wir kehren zum Kibbutzhotel zurück und freuen uns auf das reichhaltige Abendessensbuffet.

Abendessen und Übernachtung im Kibbutzgästehaus Nof Ginnosar Village.

 

 

7. Tag: Samstag (Shabbath), 03. November 2018

Berg der Seligpreisungen – Tabgha – Bootsfahrt

Erholsam wird es heute Morgen auf dem „Berg“ der Seligpreisungen. Die herrliche Akustik in der kleinen oktogonalen Kirche lädt ein, die Stimme zur Ehre Gottes zu erheben. Zu Fuß gehen wir den Panorama-Wanderweg hinab zum Seeufer bei Tabgha (traditioneller Ort der Brotvermehrung und Speisung der 5000).

Mit unserem Reisebus fahren wir zurück nach Nov Ginnosar. Von hier aus fahren wir mit einem Holzboot auf den See hinaus und erinnern uns an das Wunder der Sturmstillung Jesu. Nach Möglichkeit singen wir einige Anbetungslieder mit dem Kapitän des Bootes (Daniel Carmel).

 

Den Rest des letzten Tages am See Genezareth kann jeder nach seinen Wünschen gestalten: schwimmen, ausruhen und  „Stille“, den Kibbutz erkunden, oder mit unserem Reisebus nach Tiberias fahren und an der Uferpromenade spazieren gehen.

Abendessen und Übernachtung im Kibbutzgästehaus Nof Ginnosar Village.

 

 

8. Tag: Sonntag, 04. November 2018

Joh 21 – Jordantal – (Jericho) - Taufstelle Joh.d.T. – Totes Meer

Wir beginnen den Tag besinnlich am Seeufer, wo der Auferstandene seinen Jüngern begegnete und Simon (Petrus) drei Mal fragte: Hast du mich lieb? (Joh 21).

Danach verlassen den See Genezareth und fahren durch das Jordantal bis in die Gegend von Jericho. Hier kamen die Israeliten ins gelobte Land. Hier wurde Jesus von Johannes dem Täufer getauft und von Satan versucht und ebenfalls an dieser Stelle überquerte Elia zusammen mit Elisa den Jordan und wurde in den Himmel aufgenommen. Wir besuchen die Taufstelle von Johannes dem Täufer, direkt an der israelisch-jordanischen Grenze.

Unsere Fahrt geht weiter zum nahe gelegenen Toten Meer. Wir befinden uns am tiefsten Punkt der Erde (-400 m unter dem Meeresspiegel). Das reichhaltige Salz- und Mineralienwasser ist eine Wonne für die Haut und lässt Nichtschwimmer obenauf schwimmen...  Hier verbringen wir unsere Mittagspause und nehmen uns Zeit zum Baden. Entspannt und wahrscheinlich ziemlich müde lassen wir uns im Reisebus durch die judäische Wüste hinauf nach Jerusalem fahren (800-1000 m über dem Meeresspiegel). Wir erleben vom Scopusberg einen ersten Blick über die Stadt der jüdischen Sehnsucht. In östlicher Richtung blicken wir über die judäischen Wüstenberge in das Gebiet von Anatod (Heimat des Propheten Jeremia).

Unser Ziel ist das schöne christliche Gästehaus Beit Aliqa in Bethlehem/Beit Jala. Hier sind wir für die nächsten Tage und erleben arabische Gastfreundschaft.

Abendessen und Übernachtung im Gästehaus Beit Aliqa.

 

 

9. Tag: Montag, 05. November 2018

Bethlehem – Hebron – Wanderung auf biblischem Patriarchenweg

Nach einem gemütlichen Frühstück gehen wir vom Gästehaus zu Fuß nach Bethlehem und besuchen die Geburtskirche, aus der jedes Jahr der Weihnachtsgottesdienst übertragen wird. Bethlehem bedeutet „Haus des Brotes“ und ist der Geburtsort von Jesus sowie von König David. Auch Ruth und Boas lebten in alter biblischer Zeit hier.

Wenn die Sicherheitslage es erlaubt, fahren wir weiter nach Hebron und besuchen die Altstadt und die Machpela-Grabstätte der biblischen Patriarchen: Abraham und Sarah, Isaak und Rebekka, Jakob und Lea.

Auf dem Rückweg nach Bethlehem werden wir eine kleine Wanderung auf der „Erzväterstrasse“ machen. Sie war die uralte Binnenfernstrasse Kanaans. Seit Abrahams Zeiten ist sie von biblischen Propheten und Patriarchen benutzt worden. Immer wieder bieten sich Ausblicke in die weite Landschaft, manchmal bis zum Mittelmeer. In der Nähe Bethlehems werden wir uns an die Geschichte von Ruth und Boas erinnern und an David, wie er hinab ging ins Elahtal zum Heerlager Israels im Kampf gegen die Philister.

Nach dem Abendessen im Gästehaus Beit Aliqa bekommen wir einen Bericht über die Arbeit in dieser segensreichen christlichen Begegnungstätte (http://www.beit-al-liqa.de).

 

10. Tag: Dienstag, 06. November 2018

Ölberg – Gethsemane – Grabeskirche – Christ Church

Unser Tag beginnt östlich von Jerusalem auf dem Ölberg. Wir erleben einen herrlichen Blick über  die Altstadt und Neustadt. Direkt vor uns auf dem ehemaligen Tempelberg stehen seit über 1300 Jahren die islamischen Heiligtümer Felsendom und El Aqsa Moshe.
Gemütlicher Spaziergang auf dem Prophetenweg über Dominus Flevit (Tränenkirche) hinunter zum Garten Gethsemane mit seinen uralten Olivenbäumen. Hier denken wir an den Gebetskampf von Jesus vor seiner Gefangennahme.
Durch das Löwentor (oder Stephanustor) gelangen wir in die Altstadt Jerusalems. Wir gelangen über die Via Dolerosa durch den arabischen Basar zur Grabes- und Auferstehungskirche. Die Fundamente der Kirche gehen bis in früheste christliche Zeit zurück.

Nach der Mittagspause führt unser Weg weiter durch die verwinkelten Altstadtgassen zur Christ Church in der Nähe des Jaffatores. Diese Kirche ist die älteste protestantische Kirche Jerusalems mit synagogalen Elementen im Innenraum. Der erste Bischof war ein an Jesus gläubiger Jude. Wir treffen nach Möglichkeit mit einem messianischen Juden zusammen, der uns aus seinem Leben berichtet.

Der restliche Nachmittag ist zur freien Verfügung. Danach Rückfahrt nach Beit Jala. Abendessen und Übernachtung im Gästehaus Beit Aliqa.

Nach Möglichkeit treffen wir am Abend mit dem Leiter der arabisch-palästinensischen Versöhnungsarbeit „Musalaha“ zusammen. Wer werden hineingeführt in Grundsätze, Möglichkeiten und Herausforderungen eines Zusammenkommens der Konfliktparteien.

 

 

11. Tag: Mittwoch, 07. November 2018

Tempelberg– Jüdisches Viertel mit Hurva-Synagoge und Kotel/Klagemauer – freie Zeit bis zum frühen Abend

Heute beginnen wir den Tag im Süden Jerusalems und erleben von der Haas-Promenade einen weiten Panoramablick bis hin zum Ölberg. Weiter geht es zum ehemaligen Tempelberg. Hier standen in biblischer Zeit der Tempel Salomos und danach der wieder aufgebaute Tempel zur Zeit Jesu. 70 n.Chr. wurde dieser schließlich erneut zerstört und nie wieder aufgebaut. Seit ungefähr 1350 Jahren stehen an seiner Stelle die beiden islamischen Heiligtümter: Felsendom und Al-Aqsa Moshe. Wir besuchen diesen bis heute heiligen und konfliktreichen Platz. Für Juden der „har ha bait“ (Berg des Hauses/des Tempels) für Moslems der „haram al sharif“ (Berg des erhabenen Heiligtums).

 

Weiter geht es durch die Altstadtgassen ins jüdische Viertel. Wir staunen über das neu aufgebaute Wohngebiet mit der prächtigen Hurva-Synagoge und erleben nach dem arabischen Bazar (Suq) das jüdische Leben bis hin zur Klagemauer (Westmauer/Kotel). Hier tauchen wir ein in die emsige und betende Welt der Juden. Wir nehmen uns Zeit, den Ort und die andere Kultur wahrzunehmen.

 

Danach ist freie Zeit bis in die frühen Abendstunden. Wir werden erst etwas später zum Abendessen ins Gästehaus Beit Aliqa zurückkehren. Jeder kann Jerusalem noch auf seine Weise wahrnehmen, Möglichkeiten gibt es viele: Spaziergang auf den Altstadtmauern, Besuch des Gartengrabes, gemütlicher Einkaufsbummel im orientalischen Bazar der Altstadt, erkunden von Neu-Jerusalem mit der Mamila-Einkaufsmeile und der großen Fußgängerzone in der Jaffastrasse. Bei Dunkelheit ist die Altstadtmauer ausserhalb des Jaffatores wunderschön beleuchtet.

Spätere Rückkehr ins Gästehaus Bei Aliqa mit Abendessen und Übernachtung.

 

12. Tag: Donnerstag, 08. November 2018

Yad Vashem – Herzlberg – Knesseth

Nachdenklich wird es in Yad Vashem, der zentralen Holocaustgedenkstätte. Wir nehmen uns Zeit, die Anlage zu erkunden. Vielfältig sind Exponate und zeitgeschichtliche Dokumente, ergreifend und mahnend die Darstellung und Inszenierung. Danach gehen wir zu Fuss auf den nahe gelegenen Herzlberg, wo wir an die bewegende Wiederherstellung Israels erinnert werden. Unseren gemeinsamen Tag beenden wir beim siebenarmigen Leuchter (Menorah) gegenüber der Knesseth, dem Parlament des heutigen Staates Israel. Wenn es zeitlich reicht, kann jeder noch einmal mit eigenem Schwerpunkt in Jerusalem unterwegs sein.  

Abendessen und Übernachtung im Gästehaus Beit Aliqa.

 

13. Tag: Freitag, 09. November 2018

früherer Transfer zum Flughafen Ben Gurion und Rückflug

Für alle, die bereits heute nach Hause fliegen müssen, findet ein eigener Transfer zum Flughafen statt. Wir wünschen eine gute Heimreise!

 

oder zwei Abschlusstage vom Fr. 09. – So. 11. November 2018 in Tel Aviv

Wir beenden unsere IFT-Erlebnisreise an dem Ort, wo wir begonnen haben: im schönen Hotel Grand Beach am sehr nahe gelegenen Strand von Tel Aviv. Mit unserem Reisebus verlassen wir Beit Jala und fahren durch das judäische Hügelland hinunter Richtung Küstenebene.

Auf dem Weg lernen wir in der Nähe von Latrun noch eine aussergewöhnliche „Garten- oder parkähnliche Anlage“ kennen: den „Garden of Life“ („Garten des Lebens“). Hier treffen wir zusammen mit einem Leiter der segensreichen Arbeit. Er führt uns über das weite Gelände und erklärt die geistliche Bedeutung einzelner Bereiche!

Danach ist die Möglichkeit, in dieser schönen Natur einer eigenen Lebensfrage schöpferisch kreativ nachzugehen. Die Leiterin des Bezel-El Kreativ- und Heilungsraumes (Frau K.G.) bietet es allen, die das gerne möchten, an.

Der restliche Teil der Gruppe wird mit unserem Reisebus nach Tel Aviv ins Hotel Grand Beach fahren. Am Abend treffen wir uns dann alle wieder im Hotel zum Abendessen.

Danach ist Shabbath. Nach Möglichkeit und Wunsch kann ein jüdisch-messianischer Shabbathgottesdienst besucht werden (wird vor Ort abgeklärt), oder man lässt einfach in aller Ruhe die Reise ausklingen in der nahegelegenen Yarkon-Parkanlage oder am weiten Sandstrand.

 

 

15. Tag: Sonntag, 11. November 2018

Rückflug von Tel Aviv in unsere verschiedenen Herkunftsländer

Transfer zum Flughafen in Tel Aviv/Lod und Rückflug.

 

 

Andere persönliche Verlängerungsmöglichkeiten können anfragt werden. Programmänderungen bleiben je nach tagesaktueller Situation vorbehalten.

 

Für nähere Angaben (Anmeldeformular, Preisliste) klicken Sie bitte hier.

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